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Ozon–Therapie

Mitglied der HPGO 3 des einen Berufsfachverbands, der Anwender von Sauerstoff–Ozontherapie–Varianten verbindet. Das medizinische OZON wird durch eine spezielle Röhre erzeugt. Der bestrahlte klinische reine Sauerstoff O2 wird dadurch O3 und wird besonders bei Durchblutungsstörungen bzw. Gefäßerkrankungen und Organbelastungen angewendet. Dieser wird auch als zugelassenes Doping bei Sportlern verabreicht.

Große Eigenblutbehandlung:

Es werden 50 – 100 ml Blut unter sterilen Bedingungen aus der Vene entnommen, dann mit entsprechenden, dosierten Konzentrationen des O2 + 03 Gemisches dem Blut zugefürhrt. Die feinsten Verwirbelungen bewirken eine Anreicherung des Blutes. Anschließend wird das angereicherte Blut wieder reinfundiert und dem Körper zurürckgegen. Damit wird ein Prozess in Gang gesetzt, der beste Auswirkungen auf: Arterielle Durchblutungsstörungen, Infektionen, Immunverbesserung, Rheumatische Erkrankungen, auch bei Krebsbehandlungen zur Unterstürtzung des Allgemeinbefindens. Intramuskuläre Injektion kann auch bei obengenannten Erkrankungen mit OZON erfolgen.

Eine weitere Anwendung besteht:

durch eine rektale (Darm) Insufflation besonders bei geschwächten Patienten, sowie bei mehreren Darmerkrankungen. Kleine Eigenblutbehandlung: Wenige Milliliter Blut werden aus der Vene entnommen, die Spritze mit Blut wird durch Ozon Sauerstoffgemisch aufbereitet und dem Körper wieder zurürckgefürhrt. Dieses Verfahren wirkt besonders bei Hauterkrankungen, Entzürndungen, Immunschwärchen, sowie bei allergischen Erkrankungen, auch zur allg. Vitalisierung. Transkutanes Gasbad im ozonfesten Kunstoffbeutel wirkt besonders bei offenen Geschwürren wie Ulcus cruris, Hauterkrankungen, Dermatosen, Diabetische Gangrärn.
Im gesamten eine Therapie die eine Verbesserung des Blutes, der Immunlage, Entzürndungshemmung, sowie eine bakterizide, fungizide, Virus inaktivierende, hemmende Wirkung.

Kontraindikationen sind:

Herzerkrankungen, bestimmte Herzrhythmusstörrungen wo Infusionsbehandlungen nicht angezeigt sind, Lungenembolie, erhebliche Schilddrürsenürberfunktion, Vavismus (Erbkrankheit) angeborene Blutgerrinnungsstörungen.